Erste Lehrerfahrungen 1968 als Dozent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg, zunächst in der Opernabteilung, dann auch im Schauspiel. Regelmäßige Lehrtätigkeit bis 1978. Dort Entwicklung eines Elementarkurses für junge Opernsänger „Grundlagen der Darstellung“, der später in Freiburg in Zusammenarbeit mit Igor Kalinitschenko ausgebaut und erweitert wurde.
1997 Berufung als Professor an die Musikhochschule Freiburg, zunächst als Szenischer Leiter der Opernschule, dann als Leiter der Opernschule, dann als Leiter des Institutes für Musiktheater. In enger Zusammenarbeit mit der Gesangsabteilung Umbau und Ausbau des Lehrplans. Ziel und Motto: „Sängerausbildung ist nicht Wissensvermittlung sondern Menschenausbildung“.
In elf Jahren über zwanzig Inszenierungen mit jeweiligen Ensembles und Orchestern; Schwerpunkt Mozart, aber ebenso Moderne und Vorklassik, da das pädagogische Ziel war, komplette Sänger und nicht Spezialisten auszubilden.
Vorlesungsreihe und Seminare über Theater- und Operngeschichte.
Besonderes Augenmerk auf die szenische Liedgestaltung. In diesem Zusammenhang Entwicklung von sogenannten Liedopern (z.B. „Warten auf G.“: Goethe und das Lied; „Die Heimkehr“: Texte von Tschechow und Nabokov, Lieder von Mussorgskij oder „Vom Klang der Gedanken“: Schiller und die Musik).
Gastprofessuren in Hamburg, Stuttgart und Bern (Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte)
Emeritierung 2008