Insgesamt über 130 Inszenierungen für Schauspiel und Oper. Schwerpunkte:

Im Schauspiel
ist die Beschäftigung mit Texten des 20. Jahrhunderts ein eindeutiger Schwerpunkt (Camus, Wedekind, O‘Neill, Anouilh, Vitrac, Pinter, Pohl und Bernhard sind einige der bevorzugten Autoren); dazu viele Ur- und Erstaufführungen (z.B. Peter Turrini: „Der tollste Tag“ Darmstadt 1970, „Josef und Maria“ Wien 1980; Gaston Salvatore: „Büchners Tod“ Darmstadt 1972; Friedrich Dürrenmatt „Achterloo“ Zürich 1984; Edward Bond „Das Bündel“ Zürich 1978, Arthur Miller „Scherben“ München 1994 u.v.a.). Bei den Klassikern ist es vorwiegend die Auseinandersetzung mit Texten von Kleist, Büchner, Shakespeare und Schiller (z.B. „Kabale und Liebe“ Hamburg 1975 und Zürich 1985; „Maria Stuart“ Zürich 1984 und Hannover 1992; „Wallenstein“ Freiburg 2005; „Hamlet“ Bochum 1968, „Was Ihr wollt“ Zürich, 1983) Außerdem zieht sich die Beschäftigung mit der Komik wie ein roter Faden durch die Regie- und Schauspielarbeiten (von Anouilhs „Einladung ins Schloß“ Aachen 1962 bis zu Congreve/Hildesheimer „Lauf der Welt“ Zürich 1985, von Obaldias „Wind in den Zweigen des Sassafras“ Kiel 1966 bis zu Mosshart/Kaufman „Theater im Hotel“ Hannover 1990, von Molieres „Georges Dandin“ Hersfeld 1975 bis zu Peter Barnes „Roten Nasen“ Wien 1988).

Im Musiktheater
ist auch die Auseinandersetzung mit der Moderne vorherrschend. Weit mehr als die Hälfte aller Arbeiten fürs Musiktheater beschäftigen sich mit Stücken der klassischen oder der jüngsten Moderne (z.B. „Lady Macbeth von Mzensk“ von Schostakowitsch Darmstadt 1998, „Lear“ von Reimann Darmstadt 1990, „Die Bassariden“ von Henze Dresden 1997 und Madrid 1999, „Eroberung von Mexiko“ von Rihm Freiburg 1997 sowie die Arbeiten an den Opern von Peter Eötvös in Freiburg, Bern und Bordeaux, die einen eigenen Schwerpunkt bilden, aber auch mit Opern von Strawinsky, Britten, Debussy und Honneger). Ein weiterer Schwerpunkt in der Klassik ist das Werk Mozarts. Mehrfache Inszenierungen der „Zauberflöte“ und der „Hochzeit des Figaro“ sowie die Inszenierungen von „Cosi fan tutte“ und „Finta Guardiniera“ belegen das. Die Auseinandersetzung mit dem Werk Mozarts in der Oper wie mit dem Werk Shakespeares im Schauspiel ist eine existenzielle Notwendigkeit. Der dritte Schwerpunkt des Musikinteresses ist die Vorklassik, und da besonders das Werk G.F. Händels (z.B. „Giulio Cesare“ Freiburg 1993, „Ariodante“ Freiburg 2000), aber auch Werke von Purcell, Telemann und Theatralisierungen von Bach. Zwei Regiearbeiten für das Fernsehen: zusammen mit Hans Bossmann Filmrealisierung der Inszenierung „Mikado“ (Gilbert und Sullivan), DRS 1987 sowie „Der 17. Tag“, Musikfilm nach Texten von Alfred Jarry und der Suite „Le soupé du Roi Ubu“ B.A. Zimmermann, ebenfalls DRS 1990.

Zusammenarbeit mit Schauspielerinnen wie Elisabeth Rath, Angela Müthel,  Barbara Sukowa, Kitty Speiser, Nicole Heesters, Agnes Fink, Maria Becker, Christiane Hörbiger, Eva Rieck, Katharina Thalbach, Barbara Freier, Tatja Seibt, Charlotte Schwab, Juliane Köhler, Julia Hansen und Leslie Malton u.a.
mit Schauspielern wie Gerhard Garbers, Stephan Orlac, Christoph Quest, Boy Gobert, Helmut Lohner, H.C. Rudolph, Dietmar Schönherr, Christoph Bantzer, Fritz Schediwy, Mathias Habich, Will Quadflieg, Norbert und Siggi Schwientek, André Jung, Sven Erik Bechtolf, Christoph Waltz, Dieter Hufschmid, Peter Rühring, Charles Brauer, Heinrich Giskes, Achim Buch, Werner Rehm u.a. 
mit Sängerinnen wie Anette Robbert, Rosy Nencheck, Ursula Eittinger, Renate Behle, Tomoku Nakamura, Lesley Bollinger, Rachel Harnisch, Eva-Maria Dur, Maria Ricarda Wesseling, Bettine Kampp, Ursula Füri - Bernhard, Christina Khosrowi u. a.
mit Sängern wie Werner Hollweg, Theo Adam, Roland Wagenführer, Hans-Joachim Ketelsen, Wolfgang Newerla, Johannes M. Kränzle, Hans-Georg Priese, David Cordier, Hubert Bischof, Hans-Peter König, Julius Best, Dominik Nekel, Andreas Schager, Dae-Hee Shin, Ernst Garstenauer u.a.
Mit Dirigenten wie Lothar Zagrosek, Hans Drewanz, Hans Urbanek, Heinz Wallat, Ingo Metzmacher, Frank Beermann, Johannes Fritzsch, Reinhard Goebel, Trevor Pinnock, Kwamé Ryan, Philippe Bach u.a.
Mit Ausstattern wie Rudolf Rischer, Wolf Münzner, Barbara Treskatis, Rolf Glittenberg, Lilot Hegi, Stefanie Seitz, Wolfgang Mai, Hansjörg Zimmermann, Ezio Toffolutti, Hugo Gretler, Kirsten Dephoff, Johanna Burkhart, Yvonne Forster, Gera Graf u.a.